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Herzlich willkommen beim DGB Baden-Württemberg!

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Der DGB-Bezirk ist der Dachverband der 8 Mitgliedsgewerkschaften des DGB mit 818.744 Mitgliedern (Ende 2009) im Land. Als Einheitsgewerkschaft sind wir politisch unabhängig, aber nicht neutral. Wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder gegenüber Landesregierung, Parteien und Verbänden. Für die Mitgliederbetreuung, die betriebliche Arbeit und Tarifverträge sind die Mitgliedsgewerkschaften zuständig.

Sommerhitze - Wenn der Arbeitsplatz zur Sauna wird

Sommerhitze - Wenn der Arbeitsplatz zur Sauna wird
TIPPS der IG Metall

Alle Jahre wieder: Im Sommer häufen sich die Anfragen zum Thema „Hitze am Arbeitsplatz“: Darf die Temperatur die 26 Grad-Grenze überschreiten? Ist der Arbeitgeber nicht zu Vorkehrungen verpflichtet? Oder: Welche Maßnahmen sind zu ergreifen, damit die Hitze erträglich bleibt? Dies sind nur ein paar der häufig gestellten Fragen.

In diesem Jahr fallen die Antworten etwas anders aus: Am 23. Juni 2010 wurde eine neue Technische Regel für Arbeitsstätten (ASR) bekanntgemacht. Die ASR A3.5 Raumtemperatur ersetzt die alte Arbeitsstätten-Richtlinie 6. Was ist bei der neuen Regel besser? Sie formuliert klar nachprüfbare Bedingungen, unter denen eine Überschreitung der 26 Grad-Grenze überhaupt erlaubt ist. Hiermit wird z. B. ausgeschlossen, dass schon im Frühjahr oder noch im Herbst hinter Glasfassaden oder in Fabrikhallen geschwitzt wird. Außerdem gibt es klarere und strengere Maßnahmen, damit die Sommerhitze erträglicher wird.

Unser Extra-Tipp gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema.

 

 
 

Aktuell

22.07.2010:
PM 42
Wirtschaftsgutachten: „Viel Richtiges, aber wenig Neues" - Nikolaus Landgraf: „Gutachten ist Nachhilfe für die Landespolitik"
Das heute von der Landesregierung vorgelegte Wirtschaftsgutachten ist nach Meinung des DGB-Landesvorsitzenden Nikolaus Landgraf „Bekanntes in teurer Verpackung".

22.07.2010:
PM 41
SPD, DGB und Beamtenbund: Beteiligungsrechte der Personalvertretungen nicht abbauen, sondern stärken
"Der öffentliche Dienst kann nur mit den Beschäftigten, nicht gegen sie modernisiert werden.“ Dies war der Tenor von SPD-Fraktion, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) und BBW – Beamtenbund Tarifunion (BBW) auf einer gemeinsamen Landespressekonferenz zur Dienstrechtsreform der Landesregierung.

20.07.2010:
PM 40
DGB zur Dienstrechtsreform: „Die Richtung stimmt, weitere Schritte sind nötig"
„Die Richtung stimmt, weitere Schritte sind nötig“ – mit diesen Worten kommentierte der DGB-Landesvorsitzende Nikolaus Landgraf die heute vom Kabinett beschlossene Dienstrechtsreform. Eine Reihe von Vorschlägen der Gewerkschaften hätten Eingang in das Gesetz gefunden. Dennoch bleibe mit der Anhebung der Pensionsgrenze auf 67 Jahre ein Stolperstein auf dem Weg liegen. Der DGB werde sich auch weiter intensiv für eine gemeinsame Vereinbarung zur Gesundheitsprävention im öffentlichen Dienst einsetzen.

15.07.2010:
PM 39
Zumeldung zu lsw 7106: Experten sehen Ausbau der Krippenplätze gefährdet
DGB fordert verstärkte Anstrengungen zur Beseitigung des Personalmangels an ErzieherInnen und Tagesmüttern - Marion v. Wartenberg: „Rechtsanspruch ab 2013 muss sichergestellt werden!"

12.07.2010:
PM 38
DGB zur heutigen Verbändeanhörung zur Dienstrechtsreform im Innenministerium: „Gesetzentwurf mit Licht und Schatten"
Als „Gesetzentwurf mit Licht und Schatten" bewertete die stellvertretende DGB-Landesvorsitzende Marion v. Wartenberg auf der heutigen Verbändeanhörung im Innenministerium den Referentenentwurf zur Dienstrechtsreform.

09.07.2010:
PM 37
DGB mobilisiert gegen Gesundheitskompromiss von Schwarz-Gelb
Landes-Bündnis gegen die Kopfpauschale formiert sich

In Baden-Württemberg formiert sich ein landesweites Bündnis gegen die Kopfpauschale und die Gesundheitspolitik von Schwarz-Gelb. Erste Gespräche haben in dieser Woche stattgefunden. Der DGB will damit auf breiter Front den Widerstand gegen den Regierungskompromiss zur Gesundheitsreform bündeln und für ein solidarisch finanziertes Gesundheitssystem werben.

09.07.2010:
PM 36
Nein des Bundesrats zur Kofinanzierung der BAföG-Erhöhung „Politik gegen Studierende" - DGB lehnt nationales Stipendienprogramm ab und fordert Ausbau des BAföG
Der DGB-Bezirk hat das Nein des Bundesrats zur Kofinanzierung der Erhöhung der Freibeträge und der Fördersätze beim BAföG durch die Länder als „Politik gegen Studierende" kritisiert. "Die Studierenden werden Opfer föderaler Machtspiele. Sie müssen weiter auf eine Anpassung der Förderung an die gestiegenen Lebenshaltungskosten warten, weil die Länder um einen höheren Anteil an der Umsatzsteuer feilschen", so die DGB-Vize Marion v. Wartenberg. Der Streit um die Finanzverteilung zwischen Bund und Ländern werde auf dem Rücken von Studierenden aus sozial schwächeren Schichten ausgetragen. Nach acht Nullrunden in den vergangenen 10 Jahren sei eine BAföG-Erhöhung unabdingbar. Sie appellierte an Bund und Länder, wenigstens noch im Vermittlungsverfahren den Weg für die BAföG-Erhöhung frei zu machen.

09.07.2010:
PM 35
"Neue Impulse für Gleichstellung in Baden-Württemberg" - DGB-Fachtagung am 14. Juli im Stuttgarter Gewerkschaftshaus
"Neue Impulse für Gleichstellung in Baden-Württemberg" - so lautet der Titel einer Fachtagung des DGB am 14. Juli im Stuttgarter Gewerkschaftshaus. Die stellvertretende DGB-Landesvorsitzende Marion v. Wartenberg kann über 150 Beauftragte für Chancengleichheit, Personalrätinnen und engagierte Frauen begrüßen. Sie werden von 10-15.30 Uhr über Erfahrungen mit der Umsetzung des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes (AGG) und des Chancengleichheitsgesetzes diskutieren. In einer Podiumsdiskussion mit Vertretern der Landtagsfraktionen geht es um Frauenpolitik vor der Landtagswahl 2011.