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Herzlich willkommen beim DGB Baden-Württemberg!


Der DGB-Bezirk ist der Dachverband der 8 Mitgliedsgewerkschaften des DGB mit zusammen 814.529 Mitgliedern (Ende 2010) im Land - mehr als alle politischen Parteien zusammen! Als Einheitsgewerkschaft sind wir politisch unabhängig, aber nicht neutral. Wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder gegenüber Landesregierung, Parteien und Verbänden. Für die Mitgliederbetreuung, die betriebliche Arbeit und Tarifverträge sind die Mitgliedsgewerkschaften zuständig.

 

 
 

Aktuell

25.01.2012:
PM 4
DGB begrüßt Dualisierung der ErzieherInnenausbildung
Marion v. Wartenberg: „Qualifizierung des Ausbildungspersonals sicherstellen"

Der DGB begrüßt die Initiative des Landes zur Dualisierung der Erzieherinnenausbildung im Grundsatz. „Damit wird Baden-Württemberg Vorreiter bei der Steigerung der Attraktivität der ErzieherInnenausbildung", sagte Marion v. Wartenberg, stellvertretende DGB-Landesvorsitzende. „Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und des Personalschlüssels, die Umsetzung des Orientierungsplans sowie die Akademisierung der Ausbildung und entsprechende Stellen für Hochschulabsolventen müssen weiter konsequent verfolgt werden."

16.01.2012:
PM 3
DGB begrüßt Vorstellung der ersten Gemeinschaftsschulen im Land
Der DGB begrüßte den Startschuss für die ersten Gemeinschaftsschulen im Land. Die stellvertretende DGB-Landesvorsitzende Marion v. Wartenberg sagte: „Mit den Gemeinschaftsschulen bricht nach Jahren endlich eine neue Ära der Bildungspolitik in Baden-Württemberg an.

10.01.2012:
PM 2
DGB begrüßt Landesarbeitsmarktprogramm
Der DGB-Bezirk Baden-Württemberg begrüßt das heute von der Landesregierung beschlossene Landesarbeitsmarktprogramm. „Es ist gut, dass die Landesregierung mit einem eigenen Programm Förderlücken schließt und damit die Chancen von Menschen mit Problemen auf dem ersten Arbeitsmarkt verbessern hilft", sagte der DGB-Landesvorsitzende Nikolaus Landgraf.

03.01.2012:
PM 1
DGB: Blick auf die Probleme am Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg richten
"Auch wenn der konjunkturelle Aufschwung im Jahr 2011 insgesamt zu einem Abbau der Arbeitslosigkeit beigetragen hat, gilt das längst nicht für alle von Arbeitslosigkeit betroffenen Gruppen. Gerade Langzeitarbeitslose, Schwerbehinderte und 55- bis 65-Jährige profitieren kaum von der Belebung am Arbeitsmarkt", so der DGB-Vorsitzende Nikolaus Landgraf.

07.12.2011:
PM 79
DGB-Zumeldung zu lsw 0530:
Beamtinnen und Beamte eignen sich nicht als Melkkühe zur Konsolidierung des Haushalts

Die stellvertretende DGB-Landesvorsitzende Marion v. Wartenberg fordert im Zusammenhang mit der heutigen Debatte im Landtag über den Sparbeitrag der Beamtinnen und Beamten: „Wir erwarten von der Landesregierung ein haushaltspolitisches Gesamtkonzept statt den einseitigen Aderlass der Beamtinnen und Beamten!"

06.12.2011:
PM 78
DGB zur Regierungspressekonferenz:
Die Zeit ist überfällig für einen gesetzlichen Mindestlohn
Nikolaus Landgraf: Per Gesetz und flächendeckend: Mindestlohn von 8,50 Euro ist ein Gebot von Fairness am Arbeitsmarkt

Der DGB begrüßt die Bundesratsinitiative der Landesregierung zur Einführung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro. „Die Zeit für einen gesetzlichen und flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro ist längst überfällig. Lohndumping und dem sich immer stärker ausweitenden Niedriglohnsektor müssen endlich ein Riegel vorgeschoben werden. Jeder Mensch muss von seiner Arbeit auch leben können", so Nikolaus Landgraf, Landesvorsitzender des DGB Baden-Württemberg.

05.12.2011:
PM 77
DGB zum energiepolitischen Gespräch im Staatsministerium: Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit, Arbeitsplätze und Versorgungssicherheit nicht gegeneinander ausspielen
Der DGB unterstützt die von Grün-Rot angestrebte Energiewende. Entscheidend für das Gelingen sei, dass Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit, Arbeitsplätze und Versorgungssicherheit nicht gegeneinander ausgespielt würden, mahnte DGB-Landeschef Nikolaus Landgraf anlässlich des heutigen energiepolitischen Gesprächs im Staatsministerium. „Die Energiewende als zentrales Projekt einer aktiven Industrie- und Dienstleistungspolitik muss ein gesamtgesellschaftliches Projekt sein, das die Interessen aller gesellschaftlichen Gruppen berücksichtigt."

02.12.2011:
PM 76
DGB will Volksabstimmung über die Reform der Volksabstimmung
Der DGB Baden-Württemberg fordert zeitgleich mit der Bundestagswahl im Herbst 2013 eine Volksabstimmung über die Reform der Volksabstimmung. „Die viel zu hohen Hürden für Volksbegehren und Volksabstimmungen in der Landesverfassung müssen deutlich gesenkt werden", so DGB-Landeschef Nikolaus Landgraf. „Direkte Demokratie braucht faire Regeln", sagte er. Da eine wirkungsvolle Verfassungsänderung durch den Landtag einer Zweidrittel-Mehrheit bedürfe, die nicht in Sicht sei, komme praktisch nur der Weg einer Volksabstimmung in Frage. Die Koppelung mit dem Wahltermin könne die Beteiligung erhöhen und Kosten sparen. Landgraf kündigte an, für dieses Vorhaben im Land um politische Unterstützung zu werben. Auch die Opposition müsse endlich ihre Angst vor den Bürgern überwinden.