Die DGB-Pressestelle
Auf dieser Seite können Sie Infos über unsere Pressestelle, Pressemeldungen (recherchierbar ab 2004) und Pressefotos unseres geschäftsführenden Bezirksvorstands abrufen.
|
Aktuell
08.02.2010:
PM 4
DGB: Landesregierung muss Daten-CD mit Steuerdaten kaufen
Der neue DGB-Landesvorsitzende Nikolaus Landgraf hat die Landesregierung aufgefordert, die Daten-CD mit Steuerdaten aus Baden-Württemberg anzukaufen. „Eine Verkäuferin oder ein Hartz-IV-Empfänger hätten kein Verständnis, wenn man sie kontrolliert und für geringere Verstöße bestraft, während man mögliche Kriminelle laufen lässt", sagte Landgraf.
PM 4
Der neue DGB-Landesvorsitzende Nikolaus Landgraf hat die Landesregierung aufgefordert, die Daten-CD mit Steuerdaten aus Baden-Württemberg anzukaufen. „Eine Verkäuferin oder ein Hartz-IV-Empfänger hätten kein Verständnis, wenn man sie kontrolliert und für geringere Verstöße bestraft, während man mögliche Kriminelle laufen lässt", sagte Landgraf.
30.01.2010:
PM 3
DGB-Bezirkskonferenz wählte neue Führungsspitze
Nikolaus Landgraf und Marion v. Wartenberg führen künftig den DGB-Bezirk Baden-Württemberg
PM 3
Nikolaus Landgraf und Marion v. Wartenberg führen künftig den DGB-Bezirk Baden-Württemberg
28.01.2010:
PM 2
DGB: Deutlicher Anstieg der Arbeitslosigkeit „Alarmsignal" - Rainer Bliesener: Beschäftigte und Arbeitslose besser absichern - "Die Zeit ist überfällig für einen Schutzschirm für Arbeitsplätze"
Als „Alarmsignal" hat der DGB-Landesvorsitzende Rainer Bliesener den deutlichen Anstieg der Arbeitslosenzahlen um fast 10 Prozent, gegenüber dem Vorjahresmonat sogar um 18,1 Prozent, bezeichnet. Baden-Württemberg sei besonders betroffen. So sei mehr als ein Drittel (51.658) der im Vergleich zum Vorjahr bundesweit 146.000 weggefallenen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze im Land verloren gegangen. Die Zeit sei überfällig für einen „Schutzschirm für Arbeitsplätze".
PM 2
Als „Alarmsignal" hat der DGB-Landesvorsitzende Rainer Bliesener den deutlichen Anstieg der Arbeitslosenzahlen um fast 10 Prozent, gegenüber dem Vorjahresmonat sogar um 18,1 Prozent, bezeichnet. Baden-Württemberg sei besonders betroffen. So sei mehr als ein Drittel (51.658) der im Vergleich zum Vorjahr bundesweit 146.000 weggefallenen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze im Land verloren gegangen. Die Zeit sei überfällig für einen „Schutzschirm für Arbeitsplätze".
26.01.2010:
PM 1
DGB bedauert Rücktritt der LEB-Vorsitzenden - Marion v. Wartenberg: „Schallende Ohrfeige für die Bildungspolitik der Landesregierung"
Der DGB bedauert den Rücktritt der LEB-Vorsitzenden Christiane Staab. "Baden-Württemberg verliert eine engagierte schul- und bildungspolitische Sprecherin der Elternschaft", so die DGB-Vize Marion. v. Wartenberg.
Ihr Rückzug sei eine schallende Ohrfeige für die Bildungspolitik der Landesregierung. Sie verliere immer mehr Rückhalt für ihre Politik.
PM 1
Der DGB bedauert den Rücktritt der LEB-Vorsitzenden Christiane Staab. "Baden-Württemberg verliert eine engagierte schul- und bildungspolitische Sprecherin der Elternschaft", so die DGB-Vize Marion. v. Wartenberg.
Ihr Rückzug sei eine schallende Ohrfeige für die Bildungspolitik der Landesregierung. Sie verliere immer mehr Rückhalt für ihre Politik.
17.12.2009:
PM 82
Forum Soziale Technikgestaltung will Kompetenz für kommunalen Klimaschutz in der Region stärken
Der Kopenhagener Klimagipfel wirkt nach Baden-Württemberg hinein: Ein neues Weiterbildungsangebot für Kommunen soll helfen, mehr Energieeffizienz und mehr Klimaschutz in Städten und Regionen zu erreichen.
PM 82
Der Kopenhagener Klimagipfel wirkt nach Baden-Württemberg hinein: Ein neues Weiterbildungsangebot für Kommunen soll helfen, mehr Energieeffizienz und mehr Klimaschutz in Städten und Regionen zu erreichen.
16.12.2009:
PM 81
DGB: Eckpunkte zur Dienstrechtsreform nicht rund - Kritik an Erhöhung der Sonderaltersgrenzen
Trotz Aufnahme von DGB-Vorschlägen zur Gesundheitsprävention und Beförderung sind die heute vom Ministerrat beschlossenen Eckpunkte zur Dienstrechtsreform nach Auffassung des DGB auch nach dem langen Vorlauf nicht „rund". DGB-Landeschef Rainer Bliesener kritisierte insbesondere die Erhöhung der Sonderaltersgrenzen: „Wer die Funktionsfähigkeit von Justiz, Polizei und Feuerwehr gewährleisten will, muss den Beamtinnen und Beamten Altersentlastungen gewähren", forderte Bliesener.
PM 81
Trotz Aufnahme von DGB-Vorschlägen zur Gesundheitsprävention und Beförderung sind die heute vom Ministerrat beschlossenen Eckpunkte zur Dienstrechtsreform nach Auffassung des DGB auch nach dem langen Vorlauf nicht „rund". DGB-Landeschef Rainer Bliesener kritisierte insbesondere die Erhöhung der Sonderaltersgrenzen: „Wer die Funktionsfähigkeit von Justiz, Polizei und Feuerwehr gewährleisten will, muss den Beamtinnen und Beamten Altersentlastungen gewähren", forderte Bliesener.
10.12.2009:
PM 80
DGB fordert eine Vereinbarung zum Gesundheitsmanagement für die Landesverwaltung - Gesundheitsförderung muss angesichts längerer Lebensarbeitszeiten im Land einen höheren Stellenwert erhalten.
"Gesund Leben in Baden-Württemberg", das Leitbild der Landesregierung darf kein zahnloser Tiger bleiben, sondern muss nach Ansicht des DGB Baden-Württemberg in der Landesverwaltung vorgelebt werden. "Gesundheitsförderung muss einen höheren Stellenwert erhalten", erklärt der DGB-Landesvorsitzende Rainer Bliesener und fordert von der Landesregierung eine Vereinbarung zum Gesundheitsmanagement.
PM 80
"Gesund Leben in Baden-Württemberg", das Leitbild der Landesregierung darf kein zahnloser Tiger bleiben, sondern muss nach Ansicht des DGB Baden-Württemberg in der Landesverwaltung vorgelebt werden. "Gesundheitsförderung muss einen höheren Stellenwert erhalten", erklärt der DGB-Landesvorsitzende Rainer Bliesener und fordert von der Landesregierung eine Vereinbarung zum Gesundheitsmanagement.
10.12.2009:
PM 79
Mehr Schutz in Online-Arbeitswelten - Fachtagung der Gewerkschaften erhebt Forderung an den vierten IT-Gipfel der Bundesregierung in Stuttgart
Mehr Schutz für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in digitalen Berufs- und Arbeitswelten fordert das Expertennetzwerk „Forum Soziale Technikgestaltung" beim DGB Baden-Württemberg. Im Vorfeld des am 8. Dezember in Stuttgart stattfindenden Vierten IT-Gipfels der Bundesregierung treten Betriebs- und Personalräte für das gesetzlich verbriefte Recht auf anonyme Nutzung des Internets und für das Recht auf Nutzung von Pseudonymen in Arbeits- und Geschäftswelten ein.
PM 79
Mehr Schutz für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in digitalen Berufs- und Arbeitswelten fordert das Expertennetzwerk „Forum Soziale Technikgestaltung" beim DGB Baden-Württemberg. Im Vorfeld des am 8. Dezember in Stuttgart stattfindenden Vierten IT-Gipfels der Bundesregierung treten Betriebs- und Personalräte für das gesetzlich verbriefte Recht auf anonyme Nutzung des Internets und für das Recht auf Nutzung von Pseudonymen in Arbeits- und Geschäftswelten ein.
Nutzen Sie unsere Suche
Die Datenbank enthält Daten vom bis zum 08.02.2010.
Angaben bitte in der Form TT.MM.JJJJ machen.





